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Jagdflieger Oberst Werner Moelders
Ernst Obermaier und Werner Held:

Werner Mölders gehörte zu den bekanntesten deutschen Jagdfliegern des II. Weltkrieges. Schon im Spanischen Bürgerkrieg 1936-1939 spielte er als erfolgreichster Jäger der Legion Condor bei der Entwicklung des "Vierfinger-Schwarms" eine Schlüsselrolle. Die meisten Luftwaffen eigneten sich diese moderne Gefechtstaktik an, die die Engländer bezeichnenderweise als "Mölders-Formation" übernahmen.

Oberst Werner Mölders galt als Idealtyp des Jagdfliegers schlechthin und sein Unfalltod am 22. November 1941 als eine nationale Katastrophe. Die Erinnerung an den ritterlichen Soldaten blieb auch nach dem Krieg bestehen, obwohl die damalige DDR-Regierung sein Grab auf dem Berliner Invalidenfriedhof einebnen ließ. Sein Name lebt im Lenkwaffenzerstörer D 186 der Bundesmarine und dem Jagdgeschwader 74 der Bundesluftwaffe weiter.

Ernst Obermaier und Werner Held verfolgen den Lebensweg von Werner Mölders als Flieger, Soldat und Mensch - von den ersten gescheiterten Flugversuchen bis zu den Intrigen des britischen Geheimdienstes nach seinem überraschenden Tod. Über 480 Fotos und Dokumente untermauern die sachliche Reportage.

(Einbandtext.)

(230 S., 23 x 27 cm, Festeinband, mit über 480 Fotos, Faksimiles und Dokumenten)