 |
 |
 |
Der Tag M, von
Viktor Suworow. Im Eisbrecher versuchte Suworow den Nachweis der Existenz
einer langfristigen, ideologisch begründeten Angriffsabsicht auf seiten der UdSSR; im
Tag M konzentriert er sich auf die Rekonstruktion der konkreten
Angriffsvorbereitungen auf Hitlerdeutschland zu einem exakt festgelegten Zeitpunkt. |
 |
A Terrible Revenge: The
Ethnic Cleansing of the East European Germans, 1944-1950, by
Alfred-Maurice de Zayas. This is the story of the ethnic Germans who found
themselves in the wrong place at the wrong time at the close of WW2. Some
two million died and fifteen million were displaced - driven from their
lands by those opposed to anyone and anything German. |
 |
Tiger der Meere: U861 auf
Feindfahrt, von Johannes Schulz. In packenden Bildern erzählt
der Autor von den Kaperfahrten eines deutschen U-Bootes, das 1942/43 im
Indischen Ozean Jagd auf Versorgungsschiffe des Feindes machte. Ein
unvergesslicher Tatsachenbericht, im Romanstil verfasst! |
 |
Titos Kriegsgefangene. Folterlager,
Hungermärsche und Schauprozesse, von Roland Kaltenegger. Rund 194.000
Wehrmachtssoldaten gerieten, zum großen Teil kurz vor Kriegsende, in
jugoslawische Gefangenschaft. Gezielten Vernichtungsaktionen ausgesetzt, kam die
Hälfte von ihnen ums Leben. Nirgendwo sonst, auch nicht in der Sowjetunion,
herrschten ähnliche Bedingungen. Die Berichte und Erinnerungen zahlreicher
Kriegsgefangener wurden für dieses Buch gesammelt und ausgewertet, um erstmals
einen vollständigen Überblick
über "Titos Super-Katyn" geben zu können. |
 |
Der Tod in Polen. Die
volksdeutsche Passion, von Edwin Erich Dwinger. Schon vor Anfang
des Krieges wurden die Volksdeutschen in Polen Opfer großangelegter
antideutscher Pogrome, von denen der "Bromberger Blutsonntag" nur der
bekannteste war. Dieses Buch aus dem Jahre 1940 beschreibt aus der Sicht
Überlebender einige der unvorstellbaren Greuel, die in zahllosen polnischen
Ortschaften an der volksdeutschen Minderheit (meist Zivilpersonen) begangen
wurden. |
 |
Der Tod sprach polnisch: Dokumente polnischer
Grausamkeiten an
Deutschen 1919-1949, Hg. von Arndt-Verlag. Neben den polnischen
Übergriffen seit 1919 in Posen, Westpreußen und Oberschlesien und den
Massakern des Jahres 1939, die als "Bromberger Blutsonntag" in die Geschichte
eingegangen sind, nehmen die polnischen Vertreibungsverbrechen und die
Quälereien in polnischen Nachkriegs-KZs in diesem Werk breiten Raum ein. Mit
neuen, bisher unbekannten grausamsten Dokumentarfotos von hingeschlachteten Deutschen
wird die Bilanz des Grauens belegt. |
 |
Todeskessel Kurland. Kampf und Untergang
der Heeresgruppe Nord 1944/1945, von Franz Kurowski. Dies ist die Geschichte
des erbitterten Kampfes in
Kurland - ein verlustreiches Kapitel unter den vielen, die das Gemetzel an der Ostfront
ausmachten. Sechs große Schlachten hindurch trotzte die östliche Bastion der
deutschen Wehrmacht gegen Ende des Zweiten Weltkrieges den russischer Heeresgruppen. 42
Generalen, über 8.000 Offizieren und 181.000 Soldaten kosteten diese schrecklichen
Kesselschlachten das Leben. |
 |
Tracks Behind the
Fence: Post-War Prisoners of War 1945-1949, by Ernst Korn. Our personal recommendation! This deeply moving
autobiographical story gives an authentic account of the experiences of
German post-War prisoners in the East, in Bohemia and Silesia, in Lodz, at the Baltic Sea, in
Elbing and Warsaw.
The first-person narrator stands for the countless young people whom the course of history
forced into exactly this same fate. This book is without a doubt one of the most compelling
eyewitness accounts ever written! |
 |
Die Tragödie der
Flüchtlingsschiffe: Gesunken in der Ostsee 1944/45. Heinz Schön. In
den letzten 12 Monaten des Zweiten Weltkrieges verließen mehr als zwei Millionen
Frauen, Kinder und alte Menschen aus Angst vor der anrückenden Roten Armee ihre
Heimat im deutschen Osten. Die deutsche Kriegsmarine setzte über 1000 Handels- und
Kriegsschiffe zu ihrer Rettung ein, doch für rund 40.000 Menschen wurde die Ostsee zum
nassen Grab. Mehr als 200 Schiffe fielen Angriffen und Minen zum Opfer. Heinz Schön,
selbst ein Überlebender der "Gustloff"-Katastrophe, schildert die Tragödie dieser
Flüchtlings- und Lazarettschiffe. |
 |
Tragödie Ostpreußen 1944-1948.
Als
die Rote Armee das Land besetzte, von Heinz Schön. Dieser
erschütternde Bericht schildert die Tragödie der russischen Besetzung und
Besatzung Ostpreußens und den Leidensweg der ostpreußischen Bevölkerung.
Neben der Beschreibung der dramatischen Ereignisse enthält dieses Buch 26 noch nie
veröffentlichte Originalberichte von Soldaten, die das Geschehen an der Front selbst
miterlebten, sowie 64 Seiten mit seltensten Aufnahmen. |
 |
Truth for Germany: The Guilt Question of the
Second World War, by Udo Walendy. The theory that Germany was to blame for the
Second World War has been disproved on the basis of extensive documentation. German and
foreign documents dealing with the relevant foreign policy of the Major Powers prior to
September 1939 are like the pieces of a puzzle that allow for
a mosaic-style reconstruction of the events prior to the outbreak of the war in 1939. This book
presents a concentrated summary of these documents and events. |
 |
Tulle und Oradour. Die Wahrheit über
zwei
"Vergeltungsaktionen" der Waffen-SS, von Otto Weidinger. Im neudeutschen
Bestreben, die Wehrmacht und insbesondere die Waffen-SS als verbrecherische Truppe zu
brandmarken, bediente man sich neulich auch zweier Repressalien 1944 in den
französischen Kleinstädten Oradour-sur-Glane und Tulle. Doch was geschah
dort wirklich? Otto Weidinger, Frontoffizier und späterer Chronist der betroffenen
Division Das Reich, hat die tragischen Ereignisse kritisch analysiert. |