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Bedingungslose Kapitulation:
Inferno in Deutschland 1945, von Franz Kurowski. "Bedingungslose
Kapitulation", das war das Kriegsziel der Alliierten von Anfang an und sie
vollzogen den Plan in erstaunlicher Kaltblütigkeit, mit Massenmverbrechen
an der Zivilbevölkerung, Arbeits- und Todeslager für Millionen
deutsche Kriegsgefangene, Elend, Hunger und Hungertod für Millionen
Kinder, Diebstahl und Demontage der Industrie, u.v.a.m. Dieses Bucht gibt eine
erschütternde Gesamtschau der Pläne und Taten jener allierten
Staatsmänner, die nach neuester Lesart als "Befreier" nach Deutschland
kamen. |
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Befehl des Gewissens: Charkow, Winter
1943, hg. vom Bundesverband der Soldaten der ehemaligen Waffen-SS e.V. Anhand
mehr als 100 Bild- und Textdokumenten über den Kampf zwischen Donetz und Dnjepr
zeichnet dieser Band die Tage vom 1. 2. 1943 bis 18. 3. 1943 nach, die den letzten deutschen
Sieg im Osten bestimmten. Besonderes Augenmerk wird auf das Verhalten des
Kommandierenden Generals
des SS-Panzerkorps - des damaligen SS-Obergruppenführer und General
der Waffen-SS Paul Hausser - gerichtet. |
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Der befohlene Untergang. Das Schicksal der
deutschen Luftwaffe 1939 bis 1945, von Will Berthold. Diese dramatische
Dokumentation, die auch bisher unbekanntes Material auswertet,
erzählt die Geschichte der modernsten deutschen Waffengattung des Zweiten
Weltkrieges. Es ist eine Todesmelodie für große Helden. Die Männer der
Luftwaffe hatten oft den Sieg greifbar
nahe - aber falsche Entscheidungen von höchster Stelle, Planungsfehler oder
erdrückende Übermacht des Gegners ließen ihren Mut und ihre
Tapferkeit nicht zur Wirkung kommen. |
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Beneidet und gefürchtet: Die Deutschen
aus der Sicht der anderen, von Heinz J. Hoffmann. Die Deutschen werden
beneidet und gefürchtet, bewundert und
gehaßt - geliebt werden sie nicht. Warum das so ist, legt Heinz J. Hoffmann
bewußt provozierend dar. Dieses Buch will uns Deutschen einen Spiegel vorhalten, einen
Spiegel der Selbstkritik, aber auch einen Spiegel der Wahrheit als Mittel zur besseren
Selbsteinschätzung. |
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Benesch und der Völkermord an den
Sudetendeutschen. Zeitzeugen klagen an, von Herbert Christ. In diesem Buch
kommen nach einer geschichtlichen Übersicht über die Entwicklung
der deutsch-tschechischen Geschichte Überlebende des tschechischen Massenmordes
an den Sudetendeutschen und der Austreibung 1945 zu Wort und erzählen, was sie
erdulden mußten an den Händen ihrer Peiniger, die sich heute eifrig als
Moralapostel um die Mitgliedschaft in der EU bewerben... Stimmen gegen das
Vergessen! |
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Bewegtes Leben: Kampf- und
Jagdflieger 1935-1945, von Hajo Herrmann. Spannend berichtet in diesem Buch
Oberst
a.D. Hajo Herrmann, einer der erfolgreichsten Jagd- und Kampfflieger des Zweiten Weltkriegs,
aus erster Hand über die Luftwaffe und ihre Geschichte; über Sachverhalte und
Hintergründe, die in dieser Form und bis heute noch nicht bekanntgeworden sind. |
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Bilder aus dem Sudetenland. Über 500
Fotos vom Leben wie es damals war, hg. von Alois Harasko. Die Bilder in diesem
Buch sind anders als die "offiziellen" Fotos, die man kennt und oft schon gesehen hat. In diesem
Buch wird zum ersten Male der Versuch unternommen, in einer Zusammenschau von mehr
als 500 fotografischen Dokumenten der gewöhnliche Alltag des Lebens der
Sudetendeutschen in ihrer Heimat nachzuzeichnen. |
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Bilder aus Hinterpommern. Über 360
Fotos vom Leben wie es damals war, hg. von Heinz Csallner. Dieser Bildband
über Hinterpommern zeichnet sich durch seine Vielfalt und die Brillanz der Fotos aus.
Über 360 zeitgenössische Ansichtskarten und Bilder sowie erklärende Texte
erzählen von den vertrauten Städten und Dörfern, von der Landschaft und
von
dem alltäglichen Leben in diesem herrlichen alten deutschen Land. |
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Bilder aus Ostbrandenburg. Über 370
Fotos vom Leben wie es damals war, hg. von Heinz Csallner. Mit nahezu 400 seltenen
Aufnahmen stellt uns der Autor in diesem beeindruckenden Bildband Ostbrandenburg vor,
eine heute kaum noch bekannte deutsche Gegend mit einer langen und reichhaltigen
Geschichte. Heute gilt es, dieses uralte, fast vergessene deutsche Land mit seinen
malerischen Dörfern und Städten neu zu erforschen. Dieses Buch bietet
dafür einen einzigartigen Ausgangspunkt! |
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Bilder aus Ostpreußen. Über 500
Fotos vom Leben wie es damals war, hg. von Werner Buxa. Dieses Buch berichtet
in Wort und Bild von den Ostpreußen zuhaus, vom Leben im traumhaft
schönen Land zwischen Memel und Weichsel. 500 seltene Aufnahmen u.a. aus
privaten Archiven, Sammlungen und Fotoalben geben einen unverfälschten Eindruck
davon, "wie es damals war". |
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Bilder aus Schlesien. Über 500 Fotos vom
Leben wie es damals war, hg. von Wolfgang Schwarz. Dieser umfassende Fotoband
über Schlesien vor der Vertreibung ist
ein Bild- und Textdokument besonderer Art. In mehr als 500 seltenen, privaten und
persönlichen Aufnahmen wird das Leben der Schlesier in der alten Heimat, d.h. vor
der Vertreibung dargestellt. Dies ist ein Buch, das letzlich das Leben selbst schrieb! |
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Bilder aus Westpreußen. Über 450
Fotos vom Leben wie es damals war, hg. von Heinz Csallner. Dieser Bildband
führt uns in hunderten von seltenen Fotos das Westpreußen von "damals" vor
Augen: Land der stolzen Ordensburgen, der Kirchen und Klöster, der stillen Seen
und weiten Landschaften, durch die Weichsel geteilt, mit einer herrlichen
Ostseeküste, fruchtbarem Ackerboden, vielen historischen Stätten und
einer 700-jährigen deutschen Geschichte! |
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Bilder brechen ein Tabu.
Walther Groß, der Maler der Kriegsgefangenschaft, hg. von
Ernst Wachalovsky u. a. In der zwingenden Sprache der Kunst öffnet
der Maler Walther Groß Geist und Sinn für ein Tabuthema
unserer Zeit. Seine Aussage lautet: Kriegsleid trifft alle Menschen, auf
welcher Seite sie auch immer stehen mögen. |
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Biologie und Politik. Der Staat am Steuer der
Evolution, von Wolfram Hormann. Trotz gigantischer Ausmaße und
ständigen Anwachsens des kollektiven Wissens in Wissenschaft und Technik,
Ideologie und Philosophie kommen die Menschen noch immer nicht so recht mit ihren
sozialen und zwischenstaatlichen Beziehungen sowie ihrer Rolle im Ökosystem Erde
klar. Ein realistisches Menschenbild ist nur in Anlehnung an naturwissenschaftliche Befunde zu
entwerfen, vor allem solche der Biologie. Einen Beitrag in diesem Rahmen zu leisten ist
Anliegen
dieses Buches. |
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Bis zur Stunde Null: Das
Oberbergische Land im Krieg 1939-1945, von Wilhelm Tieke. Mit
diesem Buch wird eine große Lücke in der Heimatgeschichte des
Oberbergischen Landes geschlossen. Nach einer allgemeinen
Einführung in das Kriegsgeschehen werden insbesondere die
Einschränkungen und Nöte der Zivilbevölkerung, und der
Luftkrieg mit seinen Bombardierungen geschildert. Zahlreiche Skizzen und
Anlagen vervollständigen das Bild. Ein spannendes, höchst
beachtenswertes Buch! |
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Blitzkrieg gegen den Krebs: Gesundheit und
Propaganda im Dritten Reich, von Robert N. Proctor. Ein US-Historiker
schlägt ein neues Kapitel aus dem Dritten Reich auf! Proctor macht die brisante
Entdeckung, daß Deutschland unter der Naziherrschaft in einem Punkt anderen
Ländern um Jahrzehnte voraus war: Gesundheitsreformen wurden vorangetrieben, die wir
heute als fortschrittlich und sozial verantwortungsvoll betrachten. Trotz der ideologischen
Voreingenommenheit des Autors ein vielsagendes und aufschlußreiches Buch. |
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The Blond Knight of
Germany. A Biography of Erich Hartmann, by Raymond F. Toliver
and Trevor J. Constable. The fascinating biography of the most successful
fighter ace in the history of aerial warfare - Erich Hartmann, whose 352 victories
amounted to more than six times those of the top U. S. ace! |
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Bombenterror. Der Luftkrieg
über Deutschland. Zeitgeschichte in Farbe,
von Hans-Joachim von Leesen. Zu den grauenhaftesten Verbrechen des Zweiten
Weltkrieges zählt der alliierte Luftkrieg gegen die deutsche
Zivilbevölkerung. Wehrlose Frauen und Kinder waren die Hauptopfer dieser
britisch-amerikanischen Strategie. In bisher meist unveröffentlichten
Farbfotos zeigt dieser erschütternde Bildband diesen Terror aus der Luft,
seine Ziele, seine Opfer und seine Folgen. |
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Botschaft der Gefallenen. Briefe aus dem II.
Weltkrieg, hg. von Günter Kaufmann. In 72 Feldpost-Briefen dokumentiert
dieses Buch den Geist der jungen Menschen, die vor mehr als einem halben Jahrhundert auf den
Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges ihr Leben einsetzten und ihren Einsatz mit dem Leben
bezahlen mußten. |
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Der Brand. Deutschland im
Bombenkrieg 1940-1945, von Jörg Friedrich. Fünf Jahre lang lagen
Deutschlands Städte im Zweiten Weltkrieg unter Dauerbombardement. Mehr als 600.000
Zivilopfer waren zu beklagen, die historisch gewachsene Städtelandschaft versank
unwiederbringlich. Der Historiker Jörg Friedrich legt die erste umfassende Darstellung
dieser Katastrophe vor, die trotz ihrer beispiellosen Dimension im nationalen Gedächtnis
der Deutschen kaum Niederschlag gefunden hat. |
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Brandstätten. Der Anblick des
Bombenkriegs, von Jörg Friedrich. Seit dem überwältigenden
Erfolg von Jörg Friedrichs "Der Brand" spricht Deutschland über den Bombenkrieg.
Die jahrzehntelange Verdrängung dieses traumatischen Erlebnisses betraf auch die
umfangreichen Bildbestände, die in den städtischen Archiven ruhen. Friedrich
entreißt sie mit diesem bewegenden Bildband dem Vergessen. Die völlig
unbekannten Fotos erzählen die Geschichte vom Untergang der Städte, von Angst
und Schrecken der Bombardierten und vom Überleben der Davongekommenen. |
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Bromberger Blutsonntag: Todesmärsche,
Tage des Hasses, Polnische Greueltaten, von Bernhard Lindenblatt u. Otto
Bäcker. Mit den schockierenden Erinnerungen von Otto Bäcker liegen uns die
Aufzeichnungen eines Mannes vor, der 1939 einen der berüchtigten
polnischen Todesmärsche unter unsäglichen Qualen
überlebte. Bernhard Lindenblatt bettet diesen erstmals
veröffentlichten Bericht in den Kontext des Gesamtgeschehens rund
um den "Bromberger Blutsonntag" und die polnischen
Exzesse Anfang September 1939 ein. |
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Der "Brünner Todesmarsch" 1945. Die
Vertreibung und Mißhandlung der Deutschen aus Brünn. Eine
Dokumentation, von Hanns Hertl u.a. Dieses Buch dokumentiert die tschechische
Vertreibung Brünner Volksdeutscher am Fronleichnamstag 1945: Frauen, Kinder
und alte Männer wurden wie Vieh aus einer Stadt getrieben, die seit Generationen
ihre Heimat gewesen war. Ein Großteil der Vertriebenen wurden auf dem Weg zur Grenze
umgebracht oder fanden nach unmenschlichen Strapazen in Südmähren und in
Österreich den Hunger- oder Seuchentod. |