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Befehl des Gewissens: Charkow, Winter 1943, hg. vom Bundesverband der Soldaten der ehemaligen Waffen-SS e.V. Anhand mehr als 100 Bild- und Textdokumenten über den Kampf zwischen Donetz und Dnjepr zeichnet dieser Band die Tage vom 1. 2. 1943 bis 18. 3. 1943 nach, die den letzten deutschen Sieg im Osten bestimmten. Besonderes Augenmerk wird auf das Verhalten des Kommandierenden Generals des SS-Panzerkorps - des damaligen SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Paul Hausser - gerichtet.
Der befohlene Untergang. Das Schicksal der deutschen Luftwaffe 1939 bis 1945, von Will Berthold. Diese dramatische Dokumentation, die auch bisher unbekanntes Material auswertet, erzählt die Geschichte der modernsten deutschen Waffengattung des Zweiten Weltkrieges. Es ist eine Todesmelodie für große Helden. Die Männer der Luftwaffe hatten oft den Sieg greifbar nahe - aber falsche Entscheidungen von höchster Stelle, Planungsfehler oder erdrückende Übermacht des Gegners ließen ihren Mut und ihre Tapferkeit nicht zur Wirkung kommen.
Beneidet und gefürchtet: Die Deutschen aus der Sicht der anderen, von Heinz J. Hoffmann. Die Deutschen werden beneidet und gefürchtet, bewundert und gehaßt - geliebt werden sie nicht. Warum das so ist, legt Heinz J. Hoffmann bewußt provozierend dar. Dieses Buch will uns Deutschen einen Spiegel vorhalten, einen Spiegel der Selbstkritik, aber auch einen Spiegel der Wahrheit als Mittel zur besseren Selbsteinschätzung.
Benesch und der Völkermord an den Sudetendeutschen. Zeitzeugen klagen an, von Herbert Christ. In diesem Buch kommen nach einer geschichtlichen Übersicht über die Entwicklung der deutsch-tschechischen Geschichte Überlebende des tschechischen Massenmordes an den Sudetendeutschen und der Austreibung 1945 zu Wort und erzählen, was sie erdulden mußten an den Händen ihrer Peiniger, die sich heute eifrig als Moralapostel um die Mitgliedschaft in der EU bewerben... Stimmen gegen das Vergessen!
Bewegtes Leben: Kampf- und Jagdflieger 1935-1945, von Hajo Herrmann. Spannend berichtet in diesem Buch Oberst a.D. Hajo Herrmann, einer der erfolgreichsten Jagd- und Kampfflieger des Zweiten Weltkriegs, aus erster Hand über die Luftwaffe und ihre Geschichte; über Sachverhalte und Hintergründe, die in dieser Form und bis heute noch nicht bekanntgeworden sind.
Bilder aus dem Sudetenland. Über 500 Fotos vom Leben wie es damals war, hg. von Alois Harasko. Die Bilder in diesem Buch sind anders als die "offiziellen" Fotos, die man kennt und oft schon gesehen hat. In diesem Buch wird zum ersten Male der Versuch unternommen, in einer Zusammenschau von mehr als 500 fotografischen Dokumenten der gewöhnliche Alltag des Lebens der Sudetendeutschen in ihrer Heimat nachzuzeichnen.
Bilder aus Hinterpommern. Über 360 Fotos vom Leben wie es damals war, hg. von Heinz Csallner. Dieser Bildband über Hinterpommern zeichnet sich durch seine Vielfalt und die Brillanz der Fotos aus. Über 360 zeitgenössische Ansichtskarten und Bilder sowie erklärende Texte erzählen von den vertrauten Städten und Dörfern, von der Landschaft und von dem alltäglichen Leben in diesem herrlichen alten deutschen Land.
Bilder aus Ostbrandenburg. Über 370 Fotos vom Leben wie es damals war, hg. von Heinz Csallner. Mit nahezu 400 seltenen Aufnahmen stellt uns der Autor in diesem beeindruckenden Bildband Ostbrandenburg vor, eine heute kaum noch bekannte deutsche Gegend mit einer langen und reichhaltigen Geschichte. Heute gilt es, dieses uralte, fast vergessene deutsche Land mit seinen malerischen Dörfern und Städten neu zu erforschen. Dieses Buch bietet dafür einen einzigartigen Ausgangspunkt!
Bilder aus Ostpreußen. Über 500 Fotos vom Leben wie es damals war, hg. von Werner Buxa. Dieses Buch berichtet in Wort und Bild von den Ostpreußen zuhaus, vom Leben im traumhaft schönen Land zwischen Memel und Weichsel. 500 seltene Aufnahmen u.a. aus privaten Archiven, Sammlungen und Fotoalben geben einen unverfälschten Eindruck davon, "wie es damals war".
Bilder aus Schlesien. Über 500 Fotos vom Leben wie es damals war, hg. von Wolfgang Schwarz. Dieser umfassende Fotoband über Schlesien vor der Vertreibung ist ein Bild- und Textdokument besonderer Art. In mehr als 500 seltenen, privaten und persönlichen Aufnahmen wird das Leben der Schlesier in der alten Heimat, d.h. vor der Vertreibung dargestellt. Dies ist ein Buch, das letzlich das Leben selbst schrieb!
Bilder aus Westpreußen. Über 450 Fotos vom Leben wie es damals war, hg. von Heinz Csallner. Dieser Bildband führt uns in hunderten von seltenen Fotos das Westpreußen von "damals" vor Augen: Land der stolzen Ordensburgen, der Kirchen und Klöster, der stillen Seen und weiten Landschaften, durch die Weichsel geteilt, mit einer herrlichen Ostseeküste, fruchtbarem Ackerboden, vielen historischen Stätten und einer 700-jährigen deutschen Geschichte!
Bilder brechen ein Tabu. Walther Groß, der Maler der Kriegsgefangenschaft, hg. von Ernst Wachalovsky u. a. In der zwingenden Sprache der Kunst öffnet der Maler Walther Groß Geist und Sinn für ein Tabuthema unserer Zeit. Seine Aussage lautet: Kriegsleid trifft alle Menschen, auf welcher Seite sie auch immer stehen mögen.
Biologie und Politik. Der Staat am Steuer der Evolution, von Wolfram Hormann. Trotz gigantischer Ausmaße und ständigen Anwachsens des kollektiven Wissens in Wissenschaft und Technik, Ideologie und Philosophie kommen die Menschen noch immer nicht so recht mit ihren sozialen und zwischenstaatlichen Beziehungen sowie ihrer Rolle im Ökosystem Erde klar. Ein realistisches Menschenbild ist nur in Anlehnung an naturwissenschaftliche Befunde zu entwerfen, vor allem solche der Biologie. Einen Beitrag in diesem Rahmen zu leisten ist Anliegen dieses Buches.
Blitzkrieg gegen den Krebs: Gesundheit und Propaganda im Dritten Reich, von Robert N. Proctor. Ein US-Historiker schlägt ein neues Kapitel aus dem Dritten Reich auf! Proctor macht die brisante Entdeckung, daß Deutschland unter der Naziherrschaft in einem Punkt anderen Ländern um Jahrzehnte voraus war: Gesundheitsreformen wurden vorangetrieben, die wir heute als fortschrittlich und sozial verantwortungsvoll betrachten. Trotz der ideologischen Voreingenommenheit des Autors ein vielsagendes und aufschlußreiches Buch.
Blitzmädchen: die Geschichte der Helferinnen der deutschen Wehrmacht, von Franz W. Seidler. Mehr als eine halbe Million Frauen gehörten im Zweiten Weltkrieg für kürzere oder längere Zeit zum Gefolge der deutschen Wehrmacht. Dieses Buch stellt sich die Aufgabe, das Leben der Frauen im Dienst der Wehrmacht in Wort und Bild nachzuzeichnen.
Bombenterror. Der Luftkrieg über Deutschland. Zeitgeschichte in Farbe, von Hans-Joachim von Leesen. Zu den grauenhaftesten Verbrechen des Zweiten Weltkrieges zählt der alliierte Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Wehrlose Frauen und Kinder waren die Hauptopfer dieser britisch-amerikanischen Strategie. In bisher meist unveröffentlichten Farbfotos zeigt dieser erschütternde Bildband diesen Terror aus der Luft, seine Ziele, seine Opfer und seine Folgen.
Botschaft der Gefallenen. Briefe aus dem II. Weltkrieg, hg. von Günter Kaufmann. In 72 Feldpost-Briefen dokumentiert dieses Buch den Geist der jungen Menschen, die vor mehr als einem halben Jahrhundert auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges ihr Leben einsetzten und ihren Einsatz mit dem Leben bezahlen mußten.
Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945, von Jörg Friedrich. Fünf Jahre lang lagen Deutschlands Städte im Zweiten Weltkrieg unter Dauerbombardement. Mehr als 600.000 Zivilopfer waren zu beklagen, die historisch gewachsene Städtelandschaft versank unwiederbringlich. Der Historiker Jörg Friedrich legt die erste umfassende Darstellung dieser Katastrophe vor, die trotz ihrer beispiellosen Dimension im nationalen Gedächtnis der Deutschen kaum Niederschlag gefunden hat.
Brandstätten. Der Anblick des Bombenkriegs, von Jörg Friedrich. Seit dem überwältigenden Erfolg von Jörg Friedrichs "Der Brand" spricht Deutschland über den Bombenkrieg. Die jahrzehntelange Verdrängung dieses traumatischen Erlebnisses betraf auch die umfangreichen Bildbestände, die in den städtischen Archiven ruhen. Friedrich entreißt sie mit diesem bewegenden Bildband dem Vergessen. Die völlig unbekannten Fotos erzählen die Geschichte vom Untergang der Städte, von Angst und Schrecken der Bombardierten und vom Überleben der Davongekommenen.
Bromberger Blutsonntag: Todesmärsche, Tage des Hasses, Polnische Greueltaten, von Bernhard Lindenblatt u. Otto Bäcker. Mit den schockierenden Erinnerungen von Otto Bäcker liegen uns die Aufzeichnungen eines Mannes vor, der 1939 einen der berüchtigten polnischen Todesmärsche unter unsäglichen Qualen überlebte. Bernhard Lindenblatt bettet diesen erstmals veröffentlichten Bericht in den Kontext des Gesamtgeschehens rund um den "Bromberger Blutsonntag" und die polnischen Exzesse Anfang September 1939 ein.
Der "Brünner Todesmarsch" 1945. Die Vertreibung und Mißhandlung der Deutschen aus Brünn. Eine Dokumentation, von Hanns Hertl u.a. Dieses Buch dokumentiert die tschechische Vertreibung Brünner Volksdeutscher am Fronleichnamstag 1945: Frauen, Kinder und alte Männer wurden wie Vieh aus einer Stadt getrieben, die seit Generationen ihre Heimat gewesen war. Ein Großteil der Vertriebenen wurden auf dem Weg zur Grenze umgebracht oder fanden nach unmenschlichen Strapazen in Südmähren und in Österreich den Hunger- oder Seuchentod.





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